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Hallelujah


Hallelujah

Leonard Cohen, a Journey, a Song

2021 USA

Regie: Daniel Geller, Dayna Goldfine

Länge: 117 Min.

FSK 0 - freigegeben ohne Altersbeschränkung


„Wenn das Leben wieder mal keinen Sinn ergibt, dann sagt man ‚Hallelujah‘ oder man erhebt die Faust. Ich versuche beides.“(Leonard Cohen)

Ein Dokumentarfilm, nur über die Entstehung eines einzigen Songs?! Ja, das geht, wenn seine Geschichte so komplex und spannend ist wie bei ‚Hallelujah‘, einem Lied von Leonard Cohen (2016 verstorben), das längst zum Standardrepertoire der Popgeschichte gehört. Satte sieben Jahre bastelte Cohen an dem Lied, schrieb ca 40 Verse und veröffentlichte es 1984 auf der Rückseite von „Various Positions“. Es wurde nicht beachtet. Selbst als Bob Dylan den Song coverte und John Cale seine Version davon lieferte, wurde „Hallelujah“ nicht bekannter. Erst als Jeff Buckley sich der Sache annahm wurde ein Superhit daraus, der von Bono bis k.d.Lang gecovert wurde und zahllose Beerdigungen abrundete. Leonard Cohen selbst hatte nichts davon. Er zog sich für fast ein Jahrzehnt in ein Zen-Kloster zurück und fing darauf, völlig verarmt, noch einmal vor vorne an. Und jedes seiner Konzerte endete seitdem mit einer anderen Version von „Hallelujah“.

„Konzentriert sich auf die Geschichte seines populärsten Songs. Und erzählt doch mehr.“ (epdFilm)


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