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Munch


Munch

2023 Norwegen

Regie: Henrik Martin Dahlsbakkens

Darsteller: Alfred Ekker Strande, Mattis Hermann Nyquist, Ola G. Furuseth, Anne Krigsvoll, Thea Lambrechts Vaulen

Länge: 105 Min.

FSK 12 - freigegeben ab 12 Jahren


Edvard Munch (1863 – 1944) zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Moderne und gilt als einer der Begründer des Expressionismus. Munch hinterließ mehr als 30 000 Werke (!) und „Der Schrei“ ist vermutlich eines der am häufigsten vervielfältigten Bilder dieses Erdballs. Henrik Martin Dahlsbakkens nähert sich dem Leben und der Person Munchs in einer ambitionierten Form des Biopics. In vier höchst unterschiedlichen Kapiteln mit unterschiedlichen Darstellern wird die Zerrissenheit des Künstlers filmisch greifbar. Als junger Mann verliebt er sich unglücklich in die verheiratete Milly. Als 30jähriger versinkt er im (heutigen!) Berliner Nachtleben und begegnet August Strindberg. Als 45jähriger verbringt er einige Zeit in einer Nervenheilanstalt und als 80jähriger dämmert er zwischen seinen Bildern vor sich hin und wartet auf die Ankunft der Nazis. Bewusst verzichtet „Munch“ auf biographische Details, versucht vielmehr das dramatische Porträt eines Künstlers zwischen Genie und Wahnsinn zu entfalten. – „…Szenen, die einem Denkmal für Munch gerecht werden.“ (IndieKino) 


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