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Wir sind dann wohl die Angehörigen

Am 25. März 1996 wird der Publizist Jan Philipp Reemtsma in Hamburg-Blankenese von zwei Tätern entführt. Seine Familie konfrontieren die Entführer mit einer Lösegeldforderung von 20 Millionen DM. Zwei Polizisten, der Anwalt der Familie und ein Freund ...


Wir sind dann wohl die Angehörigen


Wir sind dann wohl die Angehörigen

2022 Deutschland

Regie: Hans-Christian Schmid

Darsteller: Claude Heinrich, Adina Vetter, Yorck Dippe, Enno Trebs, Justus von Dohnányi, Hans Löw, Fabian Hinrichs, Philipp Hauß

Länge: 119 Min.

FSK 12 - freigegeben ab 12 Jahren

Kurzfilm: M.A. Numminen singt Wittgenstein, Im Wohnzimmer


Am 25. März 1996 wird der Publizist Jan Philipp Reemtsma in Hamburg-Blankenese von zwei Tätern entführt. Seine Familie konfrontieren die Entführer mit einer Lösegeldforderung von 20 Millionen DM. Zwei Polizisten, der Anwalt der Familie und ein Freund bilden für 33 Tage eine Schicksalsgemeinschaft im Haus von Sohn Johann und Reemtsmas Frau Ann Kathrin. Die Wohnung wird zur polizeilichen Einsatzzentrale und die Familie erlebt hautnah nicht nur zwei fehlgeschlagenen Übergabeversuche der Polizei, sondern auch die quälenden Sorgen, die Ungewissheit und das zähe Ringen mit den Entführern. Ohne Wissen der Polizei organisiert die Familie schließlich eine erfolgreiche Lösegeldübergabe.

Über 20 Jahre später fasste Reemtsmas Sohn Johan seine Erinnerungen in ein Buch, das zum Bestseller wurde und neue Perspektiven auf das Geschehen bot. Jetzt hat Hans-Christian Schmid („ 23“, „Lichter“ „Requiem“) die Vorlage in einen spannenden Spielfilm verwandelt, der das Filmfest Hamburg eröffnet und schon am Mittwoch, 12. Oktober, 20.45 Uhr,  bei uns in einer Preview vor Bundesstart zu sehen ist.


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