Direkt-Link zum Seiteninhalt Sehhilfe wieder ausschalten
Benutzer    Passwort   
Platzhalter
Oktober
Heute im Kino

Morgen im Kino

17:00 Uhr

TKKG


Vom Feinsten!?!

Synonymes

Goldener Bär auf der Berlinale 2019 für Nadav Lapids semiautobiografisches Meisterwerk! ...


Ich war zuhause, aber ...


Ich war zuhause, aber ...

2019 Deutschland

Regie: Angela Schanelec

Darsteller: Maren Eggert, Jakob Lassalle, Clara Möller, Franz Rogowski, Lilith Stangenberg, Alan Williams

Länge: 105 Min.

FSK 6 - freigegeben ab 6 Jahren


Gleich für ihren ersten Beitrag „Ich war zuhause, aber ...“  zur Berlinale 2019 wurde Angela Schanelec mit dem Silbernen Bären für die beste Regie ausgezeichnet. In dem Essayfilm verzichtet Schanelec auf einen klaren Handlungsverlauf und stellt die Frage nach der Authentizität, der Wahrheit im Film und im Leben.

Astrids Sohn Philipp war ein Woche lang weg. Jetzt kommt er völlig verdreckt wieder nach Hause. Warum er fort war, was er gemacht hat und wo er war, kann Astrid nicht klären. In den folgenden Wochen kehrt der Alltag wieder bei der Familie ein.

Doch Philipps Verschwinden hat Folgen. Die Familie muss sich neu aufstellen. Der Vater ist tot, der Sohn wird zum Mann. Das Leben geht weiter. Astrid kauft ein altes Fahrrad von einem Mann mit Kehlkopfkrebs und streitet sich mit einem Theaterregisseur, der „Hamlet“ mehr Authentizität verleihen will, indem er Behinderte auftreten lässt. Da bekommt Philipp eine Blutvergiftung und muss ins Krankenhaus ...

Ein lyrischer Film, der jede Szene für sich stehen lässt und sie zu einer eindringlichen Collage über Muttersein und Existenz verdichtet. Ein Schule des Sehens und ein Glücksfall für Cineasten.

„Die Wahrheit erscheint erst, wenn man nichts mehr beherrscht.“ (Astrid im Film)


Trailer

Barrierefreiheit
Anschrift
Casablanca Filmtheater- und Gaststätten-GmbH
Wagstraße 4a
97199 Ochsenfurt

Tel 09331-5441