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Dezember
Vom Feinsten!?!

Hapiness (OmU)

Auch dieses lakonische Meisterwerk von Sabu („... seine wohl beste Arbeit“; filmecho) entzieht sich jeder Zuordnung und verwandelt sich von einem humorvollen Märchen zu einem blutigen Rachedrama. ...


Fikkefuchs


Fikkefuchs

2017 Deutschland

Regie: Jan Henrik Stahlberg

Darsteller: Jan Henrik Stahlberg, Franz Rogowski, Susanne Bredehöft, Thomas Bading

Länge: 101 Min.

FSK 16 - freigegeben ab 16 Jahren

Kurzfilm: Delay


„In seiner Brachialsatire mit tragischem Einschlag geht Stahlberg ohne Netz und doppelten Boden dahin, wo der Kern aller postmodernen/postfeministischen Verunsicherung liegt – nämlich zwischen die Beine und auf die Eier – und hält seinen Geschlechtspartnern den Spiegel vor.“ (kino-zeit.de)

Richard Ockers, genannt Rocky, der größte Stecher von Wuppertal: das war einmal. Jetzt lebt der 50-jährige Rocky allein mit seinem Hund in einer verschlampten Wohnung und schaut Tierfilme. Da steht plötzlich Thorben vor der Tür, jung und gerade aus der Psychiatrie entlassen, und gibt sich als einer von Rockys Söhnen aus. Thorben hat ein massives Sexualproblem und möchte von Rocky lernen, wie man es so hinkriegt, alle Frauen aufzureißen. Rocky fühlt sich geschmeichelt und zieht zusammen mit Thorben los. Doch Rockys Zeiten sind längst vorbei und das ungleiche Duo schlittert von einer Katastrophe zur nächsten.

Zwischen „Fikkefuchs ist ein Knaller“ (Süddeutsche) und „Ein Frauenbild zum Gruseln“ (Zeit) liegen die Meinungen über diese gezielte filmische Provokation, die völlig ohne Fördergelder kompromisslos gedreht wurde. Jedenfalls demontiert „Fikkefuchs“ nachhaltig Männerbilder, Sexsucht und Alltagspornografie, dass man nicht mehr weiß, ob man sich jetzt fremdschämen oder lauthals lachen muss.

„Ein Meisterstück des Unsittlichen“ (IndieKinoBerlin)


Trailer

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